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Focusrite Liquid Saffire 56 698,99 EUR
incl. 19 % UST exkl.
Art.Nr.: SOU1069
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Focusrite Liquid Saffire 56
Focusrite Liquid Saffire 56

28 In/Out FireWire Audio Interface mit Liquid-Technologie Preamps
Liquid Saffire 56 ist das neue Spitzenmodell unter den Focusrite Firewire-Audio-Interfaces. Auf 19"/2 HE wird hier die Liquid-Technologie mit der Saffire Pro Firewireanbindung vereint. Es bietet Ihnen etliche unterschiedliche Preamp-Variationen, eine nahtlose Software-Integration, flexibles Signalrouting und eine zukunftssicher stabile Treibergrundlage.
Über die sechs preisgekrönten Focusrite-Vorverstärker hinaus bietet Liquid Saffire 56 zwei Liquid-Preamps der dritten Generation mit einer Auswahl von jeweils zehn klassischen Preamp-Emulationen. Unter diesen Emulationen finden Sie Modelle basierend auf Neve 1073, Pultec MB-1, Telefunken V72 und weiteren Modellen. Ein Harmonics-Regler an jedem Liquid Preamp gestattet weitere Flexibilität innerhalb einer gewählten Vintageemulation, indem sich 2., 3. und 5. Harmonische im Pegel ergänzen lassen, um das Klangbild kreativ zu prägen.

Liquid Saffire 56 bietet jedoch längst nicht nur vielseitige Vorverstärker, sondern eine garantiert überragende Klangqualität über den gesamten Signalweg. Sowohl die Liquid- als auch die Saffire-Preamps bürgen für Rauscharmut und geringste Verzerrungen, während eine hochwertige Wandlung in Kombination mit dem JetPLLTM Verfahren zur Jitterminimierung eine kristallklare Klangqualität in jeder Situation liefert.

Über die beiden Liquid- und sechs Saffire-Vorstufen hinaus, finden sich eine Reihe weiterer Ein- und Ausgänge: 10 Analogausgänge, 16 Ein- und Ausgangskanäle ADAT, SPDIF I/O, MIDI I/O sowie zwei virtuelle Loopback-Eingänge, mit denen sich Audiodaten digital zwischen zwei Applikationen versenden lassen, etwa um ein Audioplayback Ihres Rechners aufzuzeichnen.

Die Mikrofon-, Line- und Instrumenteneingänge verfügen allesamt über eigenen Buchsen. Die Quellenanwahl erfolgt über die Kontrollsoftware. Entsprechend können also alle Eingänge dauerhaft verkabelt bleiben und entsprechend der jeweiligen Anwendung über die Software selektiert werden.

Weiterhin stehen BNC-Word-Clock Ein- und Ausgänge zur Verfügung, mit denen Liquid Saffire 56 als Clock-Master fungieren kann oder zu einer externen Taktreferenz synchronisiert wird.

Jeder Eingangskanal verfügt über eine Phantomspannung und ein Hochpassfilter, jeweils individuell direkt von der Gerätefront schaltbar. Die beiden Instrumenteneingänge verfügen über eine schaltbare Padabsenkung von -9 dB für zusätzlichen Headroom. Dazu sorgen 5-Segment-LED-Ketten für alle analogen und digitalen Eingänge für direkte Pegelübersicht an der Gerätefront.

Saffire Mix Control, die latenzfreie 18 x 16 Saffire DSP Mixer/Routing-Software mit Steuerfunktionen für die Liquid Saffire 56 Preamps, setzt mit übersichtlicher Ein-Klick-Mauskonfiguration einen neuen Standard bei der Interfacesteuerung in dieser Preisklasse. Sie bietet ein flexibles Ausgangsrouting und Monitoring sowie eine großzügige Pegeldarstellung für Ein- und Ausgänge und Subgruppen. Hier treffen Sie auch die Auswahl für die gewünschten Liquid-Emulationen.

Weiterhin werden zwei unabhängige frontseitige Kopfhörerausgänge geboten, jeder mit eigenem Lautstärkeregler. Ein separater Stereo-Monitormixausgang verfügt über eine Padschaltung zur Klangverbesserung beim Betrieb mit aktiven Lautsprechern. Die „Anti-Thump“-Schaltung schützt Ihre Monitorlautsprecher zudem vor Pegelspitzen beim Ein- und Ausschalten. Die Gerätefront verfügt über einen Main-Monitor-Regler sowie Dim- und Mute-Schalter, die alle in die vollständig konfigurierbare Steuersoftware integriert sind. Damit kann jede Abhörsituation gemeistert werden, vom einfachen Stereomix bis hin zur vollen 7.1 Surround-Steuerung.

Zum Lieferumfang von Liquid Saffire 56 gehört die Focusrite Plug-in Suite. Mit den Focusrite VST/AU Plug-ins Kompressor, Reverb, Gate und EQ aktualisieren Sie die Standardeffekte Ihres Sequenzers für die Mischung.

Alle Focusrite Optokoppler werden wie in guten alten Zeiten manuell klangoptimiert eingestellt, um den Sound der begehrten klassischen Vintagegeräte der sechziger Jahre zu erreichen. Mit der gleichen Klangsignatur der Original Focusrite Equalizer hat die Entwicklungsabteilung die digitale Umsetzung des Software-Equalizers betrieben, der eine authentische Nachbildung des Originals über den gesamten Frequenzbereich liefert.
 
Features
  • FireWire Audiointerface
  • 24-Bit / 192 kHz
  • 28 x Eingangskanäle zum Computer: Analog (8), SPDIF (2), ADAT (16) und Loopback (2)
  • 28 x Ausgangskanäle vom Computer: Analog (10), SPDIF (2), ADAT (16)
  • LIQUID TECHNOLOGY Mikrofonvorverstärkeremulation
  • 6 Focusrite Preamps
  • 2x ADAT I/O, S/PDIF I/O coaxial
  • 8 x Mic XLR (Kanäle 1-8) auf der Rückseite
  • 8 x Line 6,3 mm TRS-Klinkenbuchsen (Kanäle 1-8) auf der Frontseite
  • 2 x Instrument (Hi-Z) 6,3 mm TRS-Klinkenbuchsen (Kanäle 3 und 4) auf der Frontseite
  • 2 Liquid Mic-Vorverstärker mit Dynamic Convolution DSP zur Emulation von zehn verschiedenen Vorverstärker
  • Word-Clock-Eingang und Ausgang (BNC)
  • 2 x MIDI-Buchsen (5-Pol-DIN): Ein- und Ausgang
  • 5 segmentige LED-Meter-Anzeigen auf der Vorderseite
  • 2 getrennte Kopfhöreranschlüsse einzeln regelbar
  • Bauform: 19”, 2HE
  • Abmaße: (BxHxT) 350 x 90 x 235 mm
  • Gewicht: 5 kg
Der Focusrite-Vorverstärker
Focusrite hat sich im letzten Jahrzehnt eine unvergleichliche, langjährige Kompetenz und Marktführerschaft bei der Entwicklung hochwertiger Studioperipherie erarbeitet. Die Mikrofonvorverstärker genießen dabei einen beneidenswert guten Ruf.

Der ursprüngliche Vorverstärker, der in den frühen Focusrite Forté Konsolen eingesetzt wurde, setzte auf gestufte Gainschritte und hochwertige Audioübertrager. Er ist bis heute bei vielen namhaften Produzenten im Einsatz und auf etlichen erfolgreichen Veröffentlichungen zu hören. Heute entwickelt Focusrite für eine deutlich breitere Kundschaft mit variablem Budget – vom professionellen Anwender bis zum begeisterten Amateurmusiker.

Wie auch in der Red- und ISA-Serie sind die Vorverstärker der Platinum- und Saffire-Modelle nach bestmöglichen Standards konstruiert und gefertigt. Sie verfolgen, wie schon in der Forté-Konsole von 1989, die Philosophie einer möglichst weit reichenden Übertragungsbandbreite.

Sämtliche Focusrite-Mikrofonvorverstärker werden mit maßgeschneiderten Bauteilen gefertigt, die zuvor intensive Tests durchlaufen. Wenn die technischen Daten zufriedenstellend sind, folgt eine weitere kritische Phase der klanglichen Bewertung durch Experten – hier entscheidet also das Ohr. Viele technische Entwicklungen können überzeugende Messwerte liefern, aber nur das richtige Design führt letztlich zu einem studiotauglichen Gerät. Das gilt auch für das FET-basierte Design der Saffire-Modelle. Es liefert die gleichen niedrigen Rausch- und Verzerrungswerte wie frühere Geräte mit Übertragern. Die Preamps liefern dabei ein klares unverfärbtes Klangbild mit der hervorragenden Transparenz, für die Focusrite geschätzt wird.
Liquid Pre Technologie

Liquid Pre TechnologieStatt eines Versuchs, das klangliche Verhalten eines Vintagegerätes nachzuempfinden, wie es per Modeling getan wird, wird mithilfe der Liquid Technologie das Klangverhalten des Originals gesampelt. Dieses wird durch die dynamische Faltung (Dynamic Convolution) umgesetzt – ein einzigartiges Verfahren, das mit einer pegelabhängig angepassten Serie von Impulsantworten arbeitet. Die gemessenen Impulsantworten, die in diversen Pegelstufen und jeder denkbaren Reglereinstellung erfasst wurden, werden auf Samplebasis auf das eingehende Audiosignal akkurat angewendet.

Dennoch ist es nicht möglich, nur mit Software eine überzeugende Emulation eines Mikrovorverstärkers zu erreichen. Der Einsatz von Hardware ist notwendig, um die physische Interaktion mit dem Mikrofon nachzubilden, denn die Vorstufen stehen stets in Interaktion mit dem angeschlossenen Mikrofon. Ein solches System ist nie zu 100 % effizient, denn immerhin soll ein Vorverstärker eine breite Palette unterschiedlicher Mikrofone bedienen – vom einfachen dynamischen Typ über Röhrenkonstruktionen, Großmembrantypen und phantomspannungsgespeisten Kondensatormodellen.

Um dieses Ziel erfolgreich zu erfüllen, ist die Eingangsstufe der unterschiedlichen Vintageklassiker immer wieder anders aufgebaut. So ist beispielsweise der Bereich der eingesetzten elektronischen Übertrager im Eingangsbereich in etlichen Impedanzen ausgeführt worden. Und genau deshalb ist die analoge Komponente bei der Vorverstärkeremulation unbedingt erforderlich. Würde man diese nicht emulieren, so könnte ein bestimmtes Mikrofon nicht die spezifische Rückmeldung in Form einer Last erzeugen, was zu einem abweichenden Klangergebnis gegenüber dem Vintageoriginal führen würde.

Es gibt keinen gültigen Standard für Mikrofonvorstufen. So besteht beispielsweise ein Übertrager aus zwei Spulen, von denen die Erste ein Magnetfeld auf die Zweite überträgt – schon dieses System ist aufgrund der Spannbreite der unterschiedlichen Modelle in keiner Weise einheitlich.

Die Impedanz am Eingang des Vorverstärkers ist ein weiterer Schlüsselfaktor beim Anschluss eines Mikrofons, das seinerseits über eine Ausgangsimpedanz verfügt. Entsprechend reagieren beide Seiten, Mikrofon und Vorverstärker, aufeinander, was sich oft in einer frequenzspezifischen Pegeländerung äußert. Auch die Kapazitäten von Mikrofonen und Vorverstärker haben einen Einfluss auf den Klang und können beispielsweise zu einer Höhenbedämpfung oder einer Betonung führen, die man etwa in als “Luftigkeit” in der ISA-Serie wahrnimmt. Ältere Rundfunk-Mikrofone weisen ihrerseits oft selbst eine Höhenabsenkung oberhalb von 12 kHz auf, da man diesem Frequenzbereich vor 1970 kaum Beachtung schenkte beziehungsweise durch Filterung Probleme im hohen Frequenzspektrum eliminierte.

Die Konsequenz dieser Überlegungen: Um eine große Anzahl unterschiedlicher Konstruktionen mit unterschiedlichen Schaltungen, Widerständen, Kapazitäten zu emulieren, muss eine analoge Schaltung entwickelt werden, die diese Vielseitigkeit liefern kann. Durch die Integration einer „Liquid” Vorverstärkerschaltung mit variablem Signalpfad und Impedanz, kann Liquid Saffire 56 die klassischen Mikrofonvorverstärker so emulieren, dass sie gemäß dem Original in authentischer Weise mit dem angeschlossenen Mikrofon interagieren.

Tatsächlich wird bei den unterschiedlichen Preamp-Emulationen nicht nur die dynamische Faltung angepasst, sondern auch die analoge Schaltung selbst. Kapazitäten und Widerstände innerhalb der Schaltung können je nach Modell variiert werden, während das Dynamic-Convolution-Verfahren den Frequenzbereich nachbildet. Selbst eine Röhrensimulation ist vollständig über die Faltung abgedeckt. Alle Klangkomponenten, die in einer klassischen Röhrenvorstufe auftauchen, sind auch im Liquid-Vorverstärker vorhanden. Der Klang jedes Optokopplers, jedes VCA-Kompressors, Trafo- oder elektronische Symmetrierung, sogar über Röhren, kann durch das Faltungsverfahren berechnet werden.

Mikrofoneingänge 1-2
  • Frequenzgang: 20 Hz-20 kHz +/- 0.1 dB
  • Gain-Bereich: +13 dB bis +60 dB
  • Klirrfaktor: 0.001 % (gemessen bei 1 kHz mit 20 Hz/22 kHz Bandpassfilter)
  • Äquivalentes Eingangsrauschen: 128 dB Analog zu Digital (gemessen bei 60 dB Vorverstärkung mit 150 Ohm Abschlusswiderstand und 20 Hz/22 kHz Bandpassfilter)
  • LIQUID TECHNOLOGY (TM) Mikrofonvorverstärkeremulation
  • Eingangsimpedanz: variabel, wird in der Software mit der gewählten Vorverstärkeremulation gewählt
  • Harmonics-Verzerrungsbereich: 0 bis 15, bei Maximum (15) = 10% der 2., 20% der 3. und 10% der 5. Ordnung bei 0 dBFS (pegelabhängiger Verzerrung)
Mikrofoneingänge 3-8
  • Frequenzgang: 20 Hz-20 kHz +/- 0.1 dB
  • Gain-Bereich: +13 dB bis +60 dB
  • Klirrfaktor: 0.001 % (gemessen bei 1 kHz mit 20 Hz/22 kHz Bandpassfilter)
  • Äquivalentes Eingangsrauschen: 128 dB Analog zu Digital (gemessen bei 60 dB Vorverstärkung mit 150 Ohm Abschlusswiderstand und 20 Hz/22 kHz Bandpassfilter)
  • Eingangsimpedanz: 2 kOhm
Lineeingänge (Eingänge 1-8)
  • Frequenzgang: 20 Hz-20 kHz +/- 0.1 dB
  • Gain-Bereich: -10 dB bis +36 dB
  • Klirrfaktor: < 0.001 % (gemessen bei 0 dBFS und 20 Hz/22 kHz Bandpassfilter)
  • Rauschen: -90 dB (20 Hz/22 kHz Bandpassfilter)
Instrumenteneingänge (nur Eingänge 3 und 4)
  • Frequenzgang: 20 Hz-20 kHz +/- 0.1 dB
  • Gain-Bereich: -10 dB bis +60 dB
  • Klirrfaktor: 0.004% (gemessen bei 0 dBu Eingang und 20 Hz/22 kHz Bandpassfilter)
  • Rauschen: -87 dB (20 Hz/22 kHz Bandpassfilter)
Analoge Audioausgänge (Ausgänge 1-10)
  • 10 elektronisch symmetrierte Ausgänge
  • Maximaler Ausgangspegel (0 dBFS): +16 dBu
  • Klirrfaktor: 0.001% (0 dBFS Eingang, 20 Hz/22 kHz Bandpassfilter)
Digital Performance
A/D Dynamikbereich = 110 dB (A-gewichtet), alle Eingänge
D/A Dynamikbereich = 110 dB (A-gewichtet), alle Ausgänge

Clock-Quellen:
Internal Clock
Sync to Word Clock (S/PDIF-Eingang, Cinch)
Sync to Word Clock (S/PDIF-Eingang, optisch, sofern aktiviert)
Sync to Word Clock (ADAT-Eingang 1 oder 2)
Sync to Word Clock (BNC-Word-Clock-Eingang)

Das JetPLL (TM) Verfahren liefert eine exzellente Unterdrückung von Taktschwankungen (Jitter) und somit eine herausragende Wandlerleistung. Clock Jitter:250 Pikosekunden.

Unterstützte Abtastfrequenzen
44.1 kHz, 48 kHz, 88.2 kHz, 96 kHz, 176.4 kHz und 192 kHz

Ein- und Ausgänge gesamt
28 x Eingangskanäle zum Computer: Analog (8), SPDIF (2), ADAT (16) und Loopback (2).
28 x Ausgangskanäle vom Computer: Analog (10), SPDIF (2), ADAT (16).
Voller Zugriff durch Mixer mit 18 Eingängen auf 16 Ausgänge.
FRONT- UND RÜCKSEITIGE ANSCHLÜSSE
  • Analoge Eingangskanäle (Eingänge 1-8)
  • 8 x Mic XLR (Kanäle 1-8) auf der Rückseite
  • 8 x Line 6,3 mm TRS-Klinkenbuchsen (Kanäle 1-8) auf der Frontseite
  • 2 x Instrument (Hi-Z) 6,3 mm TRS-Klinkenbuchsen (Kanäle 3 und 4) auf der Frontseite
  • Umschaltung zwischen Mic, Line (Kanäle 1-8), Instrument (nur Kanäle 3 und 4) über Saffire MixControl-Software
Digitale Eingangskanäle (Eingänge 9-26) 44.1-192 kHz
  • Stereo-S/PDIF-Eingang (RCA)
  • 16 x ADAT-Eingänge über zwei optische Anschlüsse, verringern sich auf 8 Eingänge bei 88.2/96 kHz und 4 Eingänge bei 176.4/192 kHz
  • Optischer Eingang 2 kann auf S/PDIF 3/4 über die Softwareeinstellungen umgestellt werden (ADAT-Eingang 2 deaktiviert)
Analoge Audioausgänge (Ausgänge 1-10)
  • 10 x 6,3 mm TRS-Klinkenbuchsen
  • 2 x Monitor-Mix-Ausgänge (Anti-Thump-Schaltung) auf 6,3 mm TRS-Klinkenbuchsen (nur Ausgänge 1 und 2)
  • Stereo-Kopfhörer-Mix 1 auf 6,3 mm TRS-Klinkenbuchsen (auch zu den Ausgängen 7 und 8 geroutet)
  • Stereo-Kopfhörer-Mix 2 auf 6,3 mm TRS-Klinkenbuchsen (auch zu den Ausgängen 9 und 10 geroutet)
Digitale Ausgangskanäle (Ausgänge 11-28) 44.1-192 kHz
  • Stereo-S/PDIF-Ausgang (RCA)
  • 16 x ADAT-Ausgänge über zwei optische Anschlüsse, verringern sich auf 8 Ausgänge bei 88.2/96 kHz und 4 Ausgänge bei 176.4/192 kHz
  • Optischer Ausgang 2 kann umgeschaltet werden, um den S/PDIF-Cinchausgang zu duplizieren (ADAT-Ausgang 2 deaktiviert)
Weitere Ein- und Ausgänge
  • Word-Clock-Eingang und Ausgang (BNC)
  • 2 x 6-Pol Firewire-Buchsen
  • 2 x MIDI-Buchsen (5-Pol-DIN): Ein- und Ausgang
  • IEC Kaltgerätbuchse für Stromversorgung (Netzspannung von 110-240 Volt)
Frontseitige Anzeigen:
  • 8 x 5-Segment-Eingangsanzeigen (Quelle schaltbar über Saffire MixControl), -42, -18, -6, -3 und 0 dBFS
  • “Lock”-Anzeige
  • “Host Connected”-Anzeige
  • MUTE-Schalter und LED
  • DIM-Schalter und LED
  • MIDI-In Aktivitäts-LED
  • ADAT1, ADAT2 und S/PDIF-Status-LEDs (Die LEDs zeigen die gewählte Signalquelle für die Pegelanzeige)
  • Eingangsquellenauswahl-LED für jeden Kanal (Mic / Line / Instrument)
 
Sprachen: Handbuch D, Software D
 
Systemanforderungen
PC: Windows Vista (alle Versionen) oder Windows XP SP2 oder neuer (alle Versionen), freier Firewire 400 Anschluss, Pentium oder AMD mit 1 GHz oder mehr (Dual 1 GHz oder besser empfohlen), 512 MB (1 GB oder mehr empfohlen), Bildschirmauflösung: 1024x768 (1280x1024 oder mehr empfohlen).

MAC: Mac OS X 10.5.7 oder neuer, freier Firewire 400 Anschluss (oder 800 Port mit 800-zu-400-Adapter), PowerPC G4/1 GHz oder schneller (Intel/Dual 1 GHz oder besser empfohlen), 512 MB (1 GB oder mehr empfohlen), Bildschirmauflösung: 1024x768 (1280x1024 oder mehr empfohlen).

Win XP, Win VISTA, Windows 7, MAC OSX


Diesen Artikel haben wir am Donnerstag, 01. Juli 2010 in unseren Katalog aufgenommen.
 
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